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Der Anfang

Besonders viel Mühe bereiten der Anfang und das Ende eines Briefes, so auch bei den alljährlichen Weihnachtsgrüßen. Sollte man Schiller, Goethe oder Rilke zum Fest hervorkramen und damit die ersten Worte oder Sätze der Weisheit anderen überlassen? Grundsätzlich spricht nichts dagegen. Nur einen der Großen zu zitieren reicht allerdings nicht aus, um einen bleibenden Eindruck beim Empfänger zu hinterlassen.

Das Ende

Floskeln wie ‚Besinnliche Weihnachten und ein frohes Neues Jahr‘ oder ‚Einen guten Rutsch‘ scheinen nicht aus der Mode zu kommen. Vor allem bei engen Freunden oder langjährigen Mitarbeitern ist es allerdings wünschenswert mit einer persönlicheren Note zu schließen. Nehmen Sie zum Beispiel Bezug auf ein gemeinsames Erlebnis, eine Begegnung oder eine lustige Begebenheit. Dabei sollte aber vermieden werden, auf etwas allzu peinliches zu sprechen zu kommen.
Besonders unpersönlich wirken Weihnachtsgrüße, die mit einer gescannten Unterschrift versehen werden. Sofern Sie also nicht eine unüberschaubare Anzahl an Weihnachtskarten verschicken müssen, nehmen Sie sich die Zeit für eine handgeschriebene Signatur.

Erste Weihnachtskarte 1843

Die erste Weihnachtsgrußkarte aus dem Jahr 1843

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:FirstX-MasPostcard1843.jpg?uselang=de

Eine E-Card zu Weihnachten?

Sind E-Cards zu Weihnachten ein ‚no go‘ oder ‚en vogue‘? Wenn die Möglichkeit besteht, persönliche Zeilen einzufügen und der Empfänger Internet-affin ist, scheint einer E-Card kein vernünftiger Grund im Wege zu stehen. Eine etwas andere – persönlichere und deshalb ausschließlich Freunden und engen Bekannten vorbehalten – ist die Idee Postkarten mit eigenem Bild zu verschicken: hoch laden, ausfüllen, absenden… alles ganz einfach.

Egal welche Weihnachtsgrüße Sie versenden möchten, denken Sie daran: Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl.

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